Amerikanische Webradiosender atmen durch

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Nachdem in letzter Zeit oft das neue Gebührenmodell der Verwertungsgesellschaft SoundExchange kritisiert wurde, nahmen sich nun Abgeordnete des Repräsentantenhauses der Sache an und fanden eine vorerst akzaptable Lösung für das Problem mit der Webradio-Lizensierung.

Seit Anfang März das US-amerikanische Copyright Royalty Board, zuständig für die Festlegung von Urheberabgaben für Radiosender, die neuen Tarife für Internet-Streaming-Radios veröffentlicht hatte, sahen sich viele Webradio-Anbieter in ihrer existenz bedroht. Eine breite Allianz aus Webcastern, Radiosendern, Softwareherstellern und Medienkonzernen kämpfte für Aufschub und für eine Änderung der festgelegten Tarife. Einzelne Betreiber schlossen ihre Webradios, da sie sich außer Stande sahen, die rückwirkend geforderten Gebühren zu zahlen.

golem.de nennt die Details der neuen Bestimmungen.


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