Apple schiebt iTunes in die Cloud
Leute, vergesst eure Musiksammlung auf euren stationären Geräten. Es wird Abgleich zwischen dem MP3-Player, dem stationären Rechner, dem CD-Regal, dem Laptop und dem Smartphone mehr notwendig sein. Bald schon liegt die komplette Plattensammlung in der Cloud, in der virtuellen Wolke.
Hintergrund: Apple investiert mal locker eine Milliarde US-Dollar in ein neues Rechenzentrum. Da werden Kapazitäten geschaffen, die es ermöglichen, Musik virtuell zu hinterlegen und per Browser abzurufen und abzuspielen. Das kommt letztlich einer Abschaffung von Festplatten gleich und hat den Vorteil, dass man nicht mehr synchronisieren muss, wie es heute noch notwendig ist, auch wenn Apple es einem mit iTunes ja heute schon recht leicht macht. Die digitale Musiksammlung in der Cloud, das wird ein nächster Schritt, der einen technologischen Sprung nach vorne bedeutet, der aber auch zwangsläufig erscheint. Die Cloud – auch wenn es sich blöd anhört – ist die Zukunft.
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