Curve Records bietet eigene Tracks als Mix CD

Im Moment pilgere ich verstärkt im Auftrag neuer Musik durch das Netz. Dabei lehne ich mich gar nicht so sehr an das Netlabel/Netmusic Ding im klassischen Sinne.
An Saul Williams oder Radiohead sieht man, dass Artists auch gerne das Netz als Promoplatz nutzen. Seit Gnarls barkley hat man anscheinend dazu gelernt.
Durch Steve Porter, einem DJ aus Boston der gerade mit seiner zweiten Compilation "Porterhouse 2" unterwegs ist, bin ich unter anderem auf Emjae und Curve Records aufmerksam geworden.
Zunächst einmal bekommt man sowohl beim Emjae als auch beim Steve aktuelle Mixsets zum download angeboten. Letzterer geht noch weiter und hat ebenso vier aktuelle Tracks im Angebot!
Curve ist da eher als Netlabel zu betrachten. Wobei deren Kerngeschäft ganz klar im Absatz von Tonträgern, wenn auch in Teilen durch Beatport, zu sehen ist. Aber wie fängt man Kunden? Man zeigt ihnen in einer Compilation was das Label zu bieten hat. Curve macht es genau so und lässt Releases vom DJ zu einer Compi zusammen schustern und bietet sie frei zum Download an.
Das 172 MB starke Zip-Archiv der zweiten Compilation wurde gerade von mir herunter geladen. In diesem ist neben dem File auch das entsprechende Cue-File, sowie Front- und Backcover.
[at Curve Records]