DRM auf Webradio

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Jetzt brennen die Amis richtig. Schon in der Vergangenheit haben wir oft über den Missstand der gegebenen Strukturen für Internetradios in den USa berichtet. Das ging u.a. soweit, dass die Sender den Day of Silence ausriefen und einen Tag nicht sendeten.

Grundlage dafür war die neue Gebührenstruktur, mit der sich die Sender als nicht mehr Sende- bzw. Geschäftsfähig erweisen. Pandora stellte beispielsweise den Betrieb außerhalb der USA weites gehend ein.

In der weiteren Debatte bezüglich des Themas äußern sich fraktionen positiv bezüglich eines Radio-DRMs aus.

In einer Mitteilung von SoundExchange heißt es: "Unter dem neuen Vorschlag (…) hat SoundExchange eine Deckelung der 500 Dollar Mindestgebühr pro Kanal bei 50.000 Dollar pro Jahr angeboten für Webcaster, die detailliertere Meldungen über die Musik, die sie spielen, zustimmen und die daran arbeiten, User vom 'Streamripping' abzuhalten." Gemeint ist damit die Einführung von DRM. Das würde aber auch die legalen Aufnahmen gesamter Sendungen für späteres Anhören (Time-Shift) erschweren.

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