Endgültig Schluss mit DRM

Das nenne ich doch mal produktiv! Bei dem ganzen Gerangel bezüglich der Abschaffung DRMs, kommt Bob Zitter, Cheftechnologe des amerikanischen Bezahlsenders HBO, auf die Idee den Namen DRMs in DCE (Digital Consumer Enablement) – etwa mit "digitale Ermächtigung der Verbraucher" zu übersetzen – ändern zu wollen.
Großes kino, die Begründung: "Ich möchte nicht mehr länger den Begriff DRM benutzen". Dieser Begriff sei irreführend, denn er betone "Einschränkungen" statt "Gelegenheiten" hervorzuheben. Solche Technologien zum Schutz von Inhalten seien doch eigentlich dazu da, den Verbrauchern "eine bessere Nutzung der von ihnen bezahlten Inhalte zu ermöglichen".
In anderen Blogs las ich treffend dazu: Der Teufel ist tot, es lebe Satan.
[via golem]