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Musik
von Oliver Eichhof am 27.02.08
Nicht die versaute Art des Küssens... obwohl! Egal, der neue Trend am Firmament des Musikmarktes ist French Kiss!
Der Name ist eigentlich irgendwie dumm. Muss man doch wieder eine neue Schublade schaffen, um Dancemusic vermeintlich adäquat zu kategorisieren. Aber die Notwendigkeit bei French Kiss ist dadurch vorhanden, da die Musik so genrebrechend ist, dass es einem als Musicaddict sehr schwer fällt sie zu schubladisieren.
Irgendwas zwischen electro, Techno, irgendwie auch House, aber auch Rock und Indie. All das trifft in French Kiss aufeinander und vereint Indies und Technos auf Partys.
War bisher immer Missgunst gegenüber dem Anderen vorhanden, hat man Dank Justice und anderen Künstleren aus dem Genre die Möglichkeit endlich miteinander reden zu können. Geht es doch eigentlich nur um Musik!
French Kiss findet für mich derzeit in der Clubumgebung sehr viel Beachtung. Kaum ein Track von Kitsune, Ed Banger oder Boyz Noise wird missachtet und kommt unweigerlich auf die Teller, ist er denn schneller als 125 BPM. Was ab und an schwer wird, denn auch wenn einige Tracks einen höheren elektronischen Anteil haben, gehen einige oder viele in Richtung Rock, sprich Indie bzw. Hip Hop.
All das habe ich bereits weniger detailliert oder verliebt erwähnt und mit der Tracks-Reportage untermauert. Erneuter Anreiz bot mir das gerade vergangene Konzert Justice' in Hamburg, für das ich leider keine Karten mehr bekam. Hier aber ein Ausschnitt aus Fronkraisch:
Um es mit den Worten eines Bremer Clubbetreibers zu sagen: "Der Scheiß brennt bald alles weg!". Und ich bin froh darüber, dass es anscheinend einen kleinen Evolutionssprung auf dem Musikmarkt gibt, der endlich weg von dem schon zum Brechen oft gespieltem Zeug geht und frischen, außergewöhnlichen Sound bringt...
Der Name ist eigentlich irgendwie dumm. Muss man doch wieder eine neue Schublade schaffen, um Dancemusic vermeintlich adäquat zu kategorisieren. Aber die Notwendigkeit bei French Kiss ist dadurch vorhanden, da die Musik so genrebrechend ist, dass es einem als Musicaddict sehr schwer fällt sie zu schubladisieren.
Irgendwas zwischen electro, Techno, irgendwie auch House, aber auch Rock und Indie. All das trifft in French Kiss aufeinander und vereint Indies und Technos auf Partys.
War bisher immer Missgunst gegenüber dem Anderen vorhanden, hat man Dank Justice und anderen Künstleren aus dem Genre die Möglichkeit endlich miteinander reden zu können. Geht es doch eigentlich nur um Musik!
French Kiss findet für mich derzeit in der Clubumgebung sehr viel Beachtung. Kaum ein Track von Kitsune, Ed Banger oder Boyz Noise wird missachtet und kommt unweigerlich auf die Teller, ist er denn schneller als 125 BPM. Was ab und an schwer wird, denn auch wenn einige Tracks einen höheren elektronischen Anteil haben, gehen einige oder viele in Richtung Rock, sprich Indie bzw. Hip Hop.
All das habe ich bereits weniger detailliert oder verliebt erwähnt und mit der Tracks-Reportage untermauert. Erneuter Anreiz bot mir das gerade vergangene Konzert Justice' in Hamburg, für das ich leider keine Karten mehr bekam. Hier aber ein Ausschnitt aus Fronkraisch:
Um es mit den Worten eines Bremer Clubbetreibers zu sagen: "Der Scheiß brennt bald alles weg!". Und ich bin froh darüber, dass es anscheinend einen kleinen Evolutionssprung auf dem Musikmarkt gibt, der endlich weg von dem schon zum Brechen oft gespieltem Zeug geht und frischen, außergewöhnlichen Sound bringt...
Permalink: I Love French Kiss
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Wong
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