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von Oliver Eichhof am 13.03.07

Es ist ja schon interessant was die IFPI da verkündet; nachdem die Gesellschaft für Konsumforschung die Daten bekannt gab:
Wie der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft (IFPI) heute mitteilt, hat sich die Zahl der Menschen, die Musik oder andere Inhalte auf die datenträger kopieren, von 1999 bis 2006 fast vervierfacht - und zwar von 7,9 Millionen auf 31,4 Millionen. Damit habe im vergangenen Jahr in Deutschland fast jeder zweite Mensch im Alter ab zehn Jahren regelmäßig Musik, Fotos, Daten, Filme, Software, Spiele oder Hörbücher auf CDs oder DVDs übertragen.
In der Rangliste der Inhalte liegt nach wie vor die Musik ganz vorn: 70 Prozent derjenigen, die CDs oder DVDs brennen, kopieren Musik. Auf Platz zwei mit 67 Prozent folgen private Fotos und Videos vor Daten, die von 44 Prozent gebrannt werden. Hörbücher werden mittlerweile bereits von neun Prozent auf die Scheiben kopiert. Insgesamt wurden 2006 laut Studie 766 Millionen CDs und DVDs von Privatpersonen gebrannt. Dabei stieg der Anteil der DVDs mit ihrer vielfach höheren Speicherkapazität im vergangenen Jahr von 29 auf 36 Prozent.
Demnächst wird denn noch die stetig ansteigende Kapazität von Massenspeichern den Urheberrechtsverletztern zugeschrieben.
[via heise.de]
Permalink: IFPI stellt fest: es wird mehr gebrannt
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Wong
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