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von Christopher Tanneberger am 06.04.07

Gerade auf www.heise.de gefunden:
"Kaspersky hat einen Demo-Virus entdeckt, der iPods infiziert, die unter Linux laufen. Einige Hürden mussten die Virenforscher von Kaspersky aber schon nehmen, um ein Exemplar des ersten Virus für Linux-iPods (iPodLinux) zum Laufen zu bekommen. Das auf uCLinux beruhende iPodLinux bietet Anwender die Möglichkeit, ihren iPod um zusätzliche Anwendungen zu erweitern.
Offenbar hat der Proof-of-Concept-Schädling noch ein paar Macken, der den iPod zum absturz bringen kann. Nach Meinung der Virenspezialisten von Kaspersky wäre damit aber prinzipiell ein weiteres Gerät auf der Liste infizierbarer Devices. Allerdings bedeutet dies für iPod-Normalverbraucher noch keine Gefahr, da iPods mit dem Original-Betriebssystem nicht betroffen sind./b>
Der Oslo genannte Virus soll weitere Dateien des Linux-Betriebssystems infizieren, echte Schäden richtet er aber nicht an - Multimediadateien bleiben unangetastet. Bei einer Infektion zeigt er zudem eine Meldung an. Eine Funktion zur Weiterverbreitung besitzt er derzeit nicht. Zudem berichten die Virenforscher von F-Secure in ihrem Blog, dass sie ihr Exemplar im Unterschied zu den Kollegen von Kapersky gar nicht zum Laufen bekommen haben."
Witzige Geschichte - garantiert nerdig angehaucht. Jedoch momentan für den normalen iPod Nutzer ungefährlich. Ein wenig geekige Spielerei bringt halt immer wieder Innovationen. Ob diese sinnvoll oder schädlich sind, muss nicht immer vorher feststellen.
[via www.heise.de] [at www.viruslist.com]
Permalink: iPodLinux mit erstem iPod Virus
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Wong
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