Musikbranche setzt auf digitales Wachstum

In den letzten Tagen beschleicht mich der Verdacht, dass die Musikindustrie gerade jetzt erst den Groschen hat fallen hören. Immer öfter bewegen mich die derzeit aktuellen News der Majors in Bezug auf digitale Musik zum Kopfschütteln.

So heißt es aus der vergangenen (04. – 07. Dezember) credit Suisse Media & Telecom Week New York, das die Großen -hier Universal bzw. Vivendi und Warner- sich mehr und mehr um den digitalen Sektor kümmern wollen. Die Umsatzzahlen von derzeit ca. 10% des Hauptgeschäfts sprechen für die Konzentration auf das neue Medium. Zudem sind die physischen Verkaufseinheiten eh fortwährend rück laufend.

Man kann zwar nicht prognostizieren wie es in vielleicht 3 Jahren aussehen wird, aber es wird treffend veranschaulicht dass da wer die Kasse klingeln hört.

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Nun gut, nach EMI und der Marktentwicklung in Großbritannien ist es nicht wirklich verwunderlich, das derzeit auch von den Großen Initiativen in diese Richtung gibt. Fürsprechend bin ich da als Freund des körperlosen Musikgenusses, bloß frage ich mich ob der potentielle Kunde Spears & Co. wirklich runterladen will?

[via musikwoche.de]


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