Oink – Torrenttracker ohne Zukunft

Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, ob das nicht ein alter Hut mit Oink.cd ist? Letzt endlich ist es auch egal. Der Beweggrund ist nicht der, das Portal empor zu heben, sondern den abstrakten Umgang, den ich in den letzten Minuten las zu erläutern.
Oink.cd war unbestritten schwer illegal und hat Massen von Tracks und Alben per bittorrent angeboten. Das als solches ist nicht unbedingt was neues und auch nicht, das die IFPI und BPI den Laden dicht machten.
Das aber z.B. ein direkt vom Portal betroffener Künstler sich folgend dazu äußert: In many cases, I believe that downloading an album from Oink would be both faster (more on this in a bit) and give you more information about the CD than sites like iTunes.
Im Weiteren erwähnt er, das er so ziemlich jedes Release von sich selbst bei Oink gefunden hat. Sogar die, bei denen er es nicht erwartet hätte.
Gut, da Oink jetzt zu ist, müssen die legalen Verkausportale keine Gefahr wittern bzw. weiß ich nicht, ob es nicht schon Derivate oder neuaufgesetzte Portale gibt.
Zum Schluss stellt sich mir nur die Frage, wie iTunes etc. gegen Portale anstinken wollen, die ihren Usern vorschreiben was hoch geladen wird und was nicht (unvollständige Alben und schlechte Qualitäten werden gekickt!). Das Qualitätsmanagement, möchte man es so nennen, scheint weitaus besser als bei den legalen Mitstreitern zu sein..!
[via negrophonic] [at wikipedia]
Februar 8th, 2008 at 07:41
Ja OiNK,das waren noch Zeiten! Hätte es den Server nicht gegeben, hätte ich ganz andere Lieblingsbands. All die Alben die ich inzwischen original habe kenne ich erst über Oink. Ich habe grade mal für den Besitzer von Oink gespendet. Grade jetzt braucht er die Unterstützung der Community. Helft auch mal mit http://oink.pytalhost.com/