On-Demand-Streaming – die nächste Stufe der Veränderung in der Musikbranche

On-Demand-Streaming â€
© Jon Åslund

Dass es kaum eine Branche gibt, die sich bei der wachsenden Beliebtheit des Internets unter einem sehr hohen Druck sehr grundlegend verändern musste wie die Musikbranche, das liegt klar auf der Hand. Durch den Musik-Download sollte ja eigentlich der Tod der CD folgen, aber bevor das passiert, scheint auch die Möglichkeit des Downloads wieder gänzlich überholt zu sein. Die neueste Generation ist nun das On-Demand-Streaming, das ist die Möglichkeit, sich immer und überall aus dem Internet jeden gewünschten Song abrufen zu können. Dass sich hier etwas verdienen lässt, haben natürlich auch schon Google und Apple mitbekommen. Die Gerüchte verdichten sich, dass die beiden Unternehmen bald in das Geschäft einsteigen sollen. Eine sehr gute Postion hätte auch der schwedische Dienst mit Namen Spotify. Allerdings kann man ihn in Deutschland bislang noch nicht nutzen, denn, wie sollte es anders sein, der Dienst konnte sich noch nicht mit der Gema einigen. Es wird auch gemunkelt, dass Google Spotify kaufen möchte. Apple wird sich aber wahrscheinlich mit dem On-Demand-Streaming noch Zeit lassen, denn wenn man sich den gut laufenden iTunes Store anschaut, dann würde sich der Konzern damit nur selbst Konkurrenz machen. Auf jeden Fall haben sie mit dem Store und dem iPhone bestimmt die besten Voraussetzungen, um auf eine Markteinführung eines Konkurrenten schnellstmöglich zu antworten.


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