Pocasts sind am Ende, mit Recht?
abgelegt im Archiv Online am 06.01.08

In letzter Zeit nimmt man vermehrt Stimmen einiger Podcaster wahr, die behaupten, dass Podcasts tot sind! Ich frage mich da ja, warum gerade die Podcaster sich über das ableben äußern, die selbst mit eher schäbigen Podcasts dabei sind.
Ich habe mich selbst eine Zeit mit Pod- bzw. Videocasts für diesen und meinen privaten Blog beschäftigt. Neben meinem Empfinden, dass ich dafür nicht geeignet bin, sind andere nie dieser Auffassung gewesen.
Podcasts galten immer als omnipräsentes Radiopendant. Was an sich schon absurd ist, denn trotz der Verfügbarkeit des Podcasts, was wohl annähernd der einzige Vorteil dessen ist. Haben Radiohörster einfach den Vorteil, dass diese für ihren Job ausgebildet sind und nicht wie einige Podcaster rumstammeln, nerdiges und für viele unverständliches Zeug reden und einfach nicht Massentaugliches machen.
Wie soll ein Medium Erfolg haben, dass nur ein gewisser Teil potenzieller Rezipienten verstehen kann? Ich bedauere es nicht, dass sich jetzt anscheinend der Markt der Podcasts selbst reinigt. Schlechtes Zeug hatte nie Bestand und gute Formate werden über jedes Gerede hinaus bestehen. So sehe ich zum Beispiel im DKultur Podcast ein fähigen Podcast, den ich gerne höre.
Wer Tipps für weitere gute Podcasts hat, bitte in den Kommentaren. Ein Podcast zum Thema gibt es auf Upload!
Permalink: Pocasts sind am Ende, mit Recht?
Tags: podcast online radio
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Kommentar von:
nadine
(07.01.08 15:09 Uhr)
wie podcasts tot? die meisten haben doch nie recht gezappelt... warte mal ab, wir legen bald auch nach ;)
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