Razzia bei der GEZ
Foto: GEZ
In dieser Woche haben wir es ja mit den Behörden wie der GEMA oder der GEZ.
Oben sieht man die GEZ Zentrale in Köln. Das ist der Standort aller Bettler und Hausierer, die fleißig durch die Gegend wuseln um euch zur Gebührenerstattung an die Ã-ffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten zu erinnern.
Eben jener Ort, der die geballte Macht der GEZ darstellt ist ein klein wenig ins Wanken gekommen. Denn seit gestern gibt es in der Räumlichkeiten der GEZ eine Polizeirazzia.
Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft durchseit deshalb die Räumlichkeiten um Beweise für die Vorwürfe gegen den Chefeinkäufer der GEZ zu sammeln.
Auf dem Onlineangebot der tagesschau ist zu lesen, dass es sich um folgende Verdachtsmomente handelt:
"Es bestehe der Verdacht, dass ein Verkäufer und ein Buchhalter einer Wuppertaler Computerfirma Mitarbeiter der GEZ mit Bordellbesuchen, Besuchen bei großen Sportereignissen, aber auch mit Bargeld und Restaurantbesuchen bestochen habe, sagte der Sprecher der Fahndungsbehörde, Alfons Grevener."
Demnach stehen der Chefeinkäufer und weitere leitende Beamte der GEZ unter dringendem Tatverdacht des Betruges und der Untreue.
Digital Listening meint: "Böse, böse – und das von den moralaposteln schlecht hin, die dem Bürger mit wahnsinns Forderungen für Leistungen belangen, die er selten bis nie nutzt."
Die GEZ hat bereits Stellung bezogen und meint:
"Die GEZ sicherte in einer Pressemitteilung zu, "alles zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen" zu wollen. Aufträge würden "im Wettbewerb" vergeben, eine Bevorzugung von Auftragnehmern sei regelwidrig."
[via tagesschau.de] [via wiwo.de]