Und wieder Universal!

Laut Focus Online ist Universal Music mal wieder dabei die Rechtekeule zu schwingen. Kürzlich gab Universal erst Anlass mit den Anwälten bei YouTube vorbei zu schauen, aber man konnte sich auf Lizenzzahlungen einigen. Darauf scheint es jetzt bei der laufenden Klage gegen MySpace auch hinaus zu laufen.
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Da durch MySpace bisher unveröffentlichtes Material des US-Rappers Jay-Z auftauchte, ist die Sache zudem noch recht peinlich. Denn wenn nicht aus den eigenen Reihen, woher soll der Song schon herkommen.
MySpace bietet als Community unter anderen Musikkünstlern die Möglichkeit sich einen (vergleichbar mit Xing) Kreis von eventuell nützlichen Kontakten aufzubauen. Sowie sein Schaffen der Community vorzustellen. Prinzipiell soll der Otto-Normal-Musiker unabhängig von den Majors seine Zielgruppe finden, aber auch die renommierten Künstler legen inzwischen viel Wert darauf bei MySpace vertreten zu sein. So ist es nicht verwunderlich das es oft zu einem Künstler mehrere Seiten gibt, und diese sehr akribisch geführt werden. Die Fans huldigen so ihren Idolen, zwar fragwürdig, aber sie tun es.

Ob es letzt endlich bei MySpace und Universal auf Lizenzzahlungen hinaus laufen wird, ist fraglich. Denn bei bereits geführten Verhandlung hat Universal auf rückwirkende Zahlungen bestanden, und damit bei MySpace eher Unbehagen ausgeübt.

Focus Online
Universal Music
Rocafella


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