Digital ListeningDigital Listening - Dein Infoblog zur digitalen Musik - Digitael Musik, Digitalmusik, itunes, MP3, ipod, Gadgets, digitales radio Dein Infoblog zur digitalen Musik en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.4 Google für das Wohnzimmer /83261270/google_far_das_wohnzimmer.php /83261270/google_far_das_wohnzimmer.php#comments admin /83261270/google_far_das_wohnzimmer.php Google für das Wohnzimmer
© dannysullivan

Was aus einer Suchmaschine so alles werden kann: Google arbeitet wohl an einem eigenen Streaming-Musikservice. Das neue Service soll Teil eines kompletten Home Entertainment Systems sein, das man in Kürze auf den Markt bringen will.

Das erinnert ein wenig an Google TV. Die Pläne hierzu sind schon einige Jahre alt. Gemeinsam mit Partnern wie Sony und Logitech wollte man das Fernsehen der Zukunft kreieren. Das gelang bislang nicht wirklich. Nun will man also in Eigenregie und ohne externe Partner den Musikdienst der Zukunft schaffen. Und gleichzeitig natürlich auch dafür sorgen, dass man damit auf webbasierte Inhalte und vermutlich auch Apps zugreifen kann. Denn damit verdient man das Geld.

Bei Google plant man ein Gerät, mit dem man Videos und Audio-Inhalte aus dem und deren Weiterverteilung auf Mobilfunkgeräte via Bluetooth ermöglichen. Man darf gespannt sein, wie sich das entwickeln wird.

Noch kämpfen Unternehmen wie Google und Apple um das Wohnzimmer der Kunden. Die Schnittstelle TV und Internet ist technisch zwar geschlossen, aber der Weg zu den Usern ist noch weit. Der Markt gilt als lukrativ, wenn es eines Tages gelingen wird, die Massenmedien TV und Internet miteinander zu verbinden. Google arbeitet daran nun in einem ersten Schritt über das Audio-Streaming. Hier dürfte die Einstiegshürde gering sein.

Weitere Infos zu diesem Thema findet man zum Beispiel auf den Seiten von ComputerBase, MacWelt oder aber auf www.it-times.de

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Google für das Wohnzimmer
© dannysullivan

Was aus einer Suchmaschine so alles werden kann: Google arbeitet wohl an einem eigenen Streaming-Musikservice. Das neue Service soll Teil eines kompletten Home Entertainment Systems sein, das man in Kürze auf den Markt bringen will.

Das erinnert ein wenig an Google TV. Die Pläne hierzu sind schon einige Jahre alt. Gemeinsam mit Partnern wie Sony und Logitech wollte man das Fernsehen der Zukunft kreieren. Das gelang bislang nicht wirklich. Nun will man also in Eigenregie und ohne externe Partner den Musikdienst der Zukunft schaffen. Und gleichzeitig natürlich auch dafür sorgen, dass man damit auf webbasierte Inhalte und vermutlich auch Apps zugreifen kann. Denn damit verdient man das Geld.

Bei Google plant man ein Gerät, mit dem man Videos und Audio-Inhalte aus dem und deren Weiterverteilung auf Mobilfunkgeräte via Bluetooth ermöglichen. Man darf gespannt sein, wie sich das entwickeln wird.

Noch kämpfen Unternehmen wie Google und Apple um das Wohnzimmer der Kunden. Die Schnittstelle TV und Internet ist technisch zwar geschlossen, aber der Weg zu den Usern ist noch weit. Der Markt gilt als lukrativ, wenn es eines Tages gelingen wird, die Massenmedien TV und Internet miteinander zu verbinden. Google arbeitet daran nun in einem ersten Schritt über das Audio-Streaming. Hier dürfte die Einstiegshürde gering sein.

Weitere Infos zu diesem Thema findet man zum Beispiel auf den Seiten von ComputerBase, MacWelt oder aber auf www.it-times.de

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Ein Prepaid Vergleich ist auch heute noch sinnvoll! /83261270/ein_prepaid_vergleich_ist_auch_heute_noch_sinnvoll.php /83261270/ein_prepaid_vergleich_ist_auch_heute_noch_sinnvoll.php#comments admin /83261270/ein_prepaid_vergleich_ist_auch_heute_noch_sinnvoll.php Ein Prepaid Vergleich ist auch heute noch sinnvoll!
© beketchai

Viele können sich vielleicht noch an sein erstes Handy erinnern. Als dsa Handy angefangen hatte sich vor rund 15 Jahren zu verbreiten, gab es viele Prepaid Kunden. Durch die wachsende Nutzeranzahl, stieg die Nachfrage nach einem ordentlichen Prepaid Vergleich. Heute benutzen meist Kinder oder Jugendliche, die sich keinen Vertrag leisten können oder deren Eltern einen Vertrag einfach verbieten, Prepaid Karten. Jedoch gibt es auch wirklich gute Handy Angebote, die dazu noch einen Supervertragstarif bieten. Handy für 1 Euro im Monat und man zahlt nur die monatlichen Grundgebühren. So wagen sich doch bestimmt ganz viele ein neues Handy zu kaufen.

Aber auch die Palette an Prepaid Karten mit Handy ist gar nicht mal so schlecht. Je bessere Handys auf den Markt kommen, desto größer entwickelt sich auch die Palette an immer besseren Prepaid Handys. Egal ob mit Kamera, mit 3G oder einem integrierten MP3 Player, der Handytechnologien sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem bei Jugendlichen kann man immer mehr beobachten, wie sie in der U-Bahn oder im Bus einfach laut Musik hören – und das mit dem Handy. Die Lautstärke ist dabei so gut, bzw so hoch, das man sich als Mitfahrer schon über das laute Geräusch beschweren kann. Ist also gar nicht mal so unverständlich, warum sie nicht nur Oma's beschweren. Jeder will nach einem stressigen Tag, ein bisschen Ruhe haben – auch im Bus!

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Ein Prepaid Vergleich ist auch heute noch sinnvoll!
© beketchai

Viele können sich vielleicht noch an sein erstes Handy erinnern. Als dsa Handy angefangen hatte sich vor rund 15 Jahren zu verbreiten, gab es viele Prepaid Kunden. Durch die wachsende Nutzeranzahl, stieg die Nachfrage nach einem ordentlichen Prepaid Vergleich. Heute benutzen meist Kinder oder Jugendliche, die sich keinen Vertrag leisten können oder deren Eltern einen Vertrag einfach verbieten, Prepaid Karten. Jedoch gibt es auch wirklich gute Handy Angebote, die dazu noch einen Supervertragstarif bieten. Handy für 1 Euro im Monat und man zahlt nur die monatlichen Grundgebühren. So wagen sich doch bestimmt ganz viele ein neues Handy zu kaufen.

Aber auch die Palette an Prepaid Karten mit Handy ist gar nicht mal so schlecht. Je bessere Handys auf den Markt kommen, desto größer entwickelt sich auch die Palette an immer besseren Prepaid Handys. Egal ob mit Kamera, mit 3G oder einem integrierten MP3 Player, der Handytechnologien sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem bei Jugendlichen kann man immer mehr beobachten, wie sie in der U-Bahn oder im Bus einfach laut Musik hören – und das mit dem Handy. Die Lautstärke ist dabei so gut, bzw so hoch, das man sich als Mitfahrer schon über das laute Geräusch beschweren kann. Ist also gar nicht mal so unverständlich, warum sie nicht nur Oma's beschweren. Jeder will nach einem stressigen Tag, ein bisschen Ruhe haben – auch im Bus!

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MP3 vom Smartphone – das Aus für den MP3-Player /83261270/mp3_vom_smartphone_a_das_aus_far_den_mp3player.php /83261270/mp3_vom_smartphone_a_das_aus_far_den_mp3player.php#comments admin /83261270/mp3_vom_smartphone_a_das_aus_far_den_mp3player.php MP3 vom Smartphone – das Aus für den MP3-Player
© John.Karakatsanis

Jedes moderne Smartphone, was man sich im Handyshop kaufen kann, kann heute MP3-Dateien abspielen. Die Akkulaufzeit ist hoch genug, dass man nicht alle zwei Stunden das Gerät aufladen muss und die Kopfhöher haben auch eine ansprechende Qualität. Und sollte dem mal nicht so sein, hat fast jedes neue Smartphone einen 3,5 mm Klinkenanschluss.

Die MP3 ist aktuell das beliebteste Musikformat. Sie ist klein, kann schnell kopiert werden und und ab einer Datenrate von 320 kbit/s hört man als Ottonormalverbraucher keinen Unterschied mehr zu einer CD.

Das Smartphone wird also bald über kurz oder lang andere MP3-Player aus dem Geschäft drängen. Warum sollte man auch zwei Geräte mit sich herumtragen, wenn alles in einem verfügbar ist. Mit einer Micro-SD-Karte kann man heute bis zu 64 GB Daten und Musik auf dem Telefon speichern. Dank schnellen Internets lassen sich Musikstücke auch von unterwegs herunterladen und mit dem Computer zu Hause können die Ordner On-the-Air synchronisiert werden. Selbst das Bearbeiten von Musikdateien auf dem Handy ist heute dank vieler Apps kein Problem mehr.

Das Handy ist heute viel mehr, als nur ein Telefon. Unser tägliches Leben wäre ohne diesen kleinen Alleskönner kaum noch vorstellbar. Dank der wieder recht hohen Subventionen der Provider kann man sich neue Smartphones auch ohne Probleme leisten.

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MP3 vom Smartphone – das Aus für den MP3-Player
© John.Karakatsanis

Jedes moderne Smartphone, was man sich im Handyshop kaufen kann, kann heute MP3-Dateien abspielen. Die Akkulaufzeit ist hoch genug, dass man nicht alle zwei Stunden das Gerät aufladen muss und die Kopfhöher haben auch eine ansprechende Qualität. Und sollte dem mal nicht so sein, hat fast jedes neue Smartphone einen 3,5 mm Klinkenanschluss.

Die MP3 ist aktuell das beliebteste Musikformat. Sie ist klein, kann schnell kopiert werden und und ab einer Datenrate von 320 kbit/s hört man als Ottonormalverbraucher keinen Unterschied mehr zu einer CD.

Das Smartphone wird also bald über kurz oder lang andere MP3-Player aus dem Geschäft drängen. Warum sollte man auch zwei Geräte mit sich herumtragen, wenn alles in einem verfügbar ist. Mit einer Micro-SD-Karte kann man heute bis zu 64 GB Daten und Musik auf dem Telefon speichern. Dank schnellen Internets lassen sich Musikstücke auch von unterwegs herunterladen und mit dem Computer zu Hause können die Ordner On-the-Air synchronisiert werden. Selbst das Bearbeiten von Musikdateien auf dem Handy ist heute dank vieler Apps kein Problem mehr.

Das Handy ist heute viel mehr, als nur ein Telefon. Unser tägliches Leben wäre ohne diesen kleinen Alleskönner kaum noch vorstellbar. Dank der wieder recht hohen Subventionen der Provider kann man sich neue Smartphones auch ohne Probleme leisten.

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